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Kampf der Gewalten
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Die Fluten sind am untergehen
Der Sturm ist nicht zu halten
Ohne sich in Acht zu nehmen
Kämpfen die Gewalten
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Hörst du die Winde schreien
Siehst du die Wellen schlagen
Die Elemente kennen kein Verzeihen
Sie werden sich nie vertragen
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Die Dünen schießen Mengen an Sand
Das Ufer sich mit Wasser verteidigt
Da ist ein wahrlich Streit entbrannt
Da werden wohl große Dinge bereinigt
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Den Himmel in Dunkelheit ertränkend
Nehmen Wolken die Sonne als Geisel
So spielen die Giganten kränkend
Mit der Erde wie mit einem Kreisel
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Erst als alles in ihrem Bann
Und weder Himmel noch Erde sich wehren
Fangen die großen Krieger an
Der Natur wieder Frieden zu gewähren
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